In Amerika
nennt man ihn Oscar, in Deutschland ist der begehrteste
Filmpreis eine LOLA. Schon seit 1951 wird der deutsche
Filmpreis jährlich vergeben und gilt als die wichtigste
Auszeichnung des deutschen Films. Zudem ist die Statur mit
einem Preisgeld von bis zu drei Millionen Euro
ausgestattet, wodurch es sich um den am höchsten
dotierten deutschen Kulturpreis handelt. Kein Wunder also,
dass die LOLA bei ihren Preisträgern so begehrt ist. Ob
Schauspieler oder Regisseur, von Kamera über Ton bis hin
zum Make-up, jede Kategorie wird mit einer goldenen,
silbernen und bronzefarbenden LOLA ausgezeichnet.
In den Fängen der LOLA
Der Online Shop von buecher.de fiebert mit Spannung der Vergabe der LOLA, die am 24. April 2009 stattfinden wird, entgegen. Aber schon jetzt sind alle Nominierten im Online Shop von buecher.de zu ergattern. Eigentlich ist es vollkommen egal, wer am Ende mit der begehrten LOLA nach Hause geht, denn bei buecher.de ist jeder ein Gewinner!
Der Oscar: Vorbild für LOLA
LOLA und der Oscar sind gar nicht so verschieden, denn als Orientierung für die 2003 gebildete deutsche Filmakademie gilt die Oscarverleihung. Sie besteht aus 750 Mitgliedern, die unter allen produzierten, deutschen Filmen die Besten der Besten in 15 Kategorien prämieren soll. Um die eigentliche Veranstaltung dreht sich eines der größten Filmfestivals, das vom 16. bis 22. April die zehn Besten der Besten in 23 deutschen Lichtspielhäusern famos präsentiert. Jeder kann sich so von der fantastischen Vorauswahl der Akademie überzeugen.
Vorhang auf!
Das letzte Jahr war gespickt von zahlreichen preisverdächtigen Filmen, welche ins Kino locken können. Regisseur Bernd Eichinger erzählte in „Der Baader-Meinhof-Komplex“ die Geschichte der RAF. Hingegen bewies uns Andreas Dresden mit frivolem Charme in "Wolke 9", wie man die Liebe auch im hohen Alter noch auskosten kann. Und eine kleine Hexe namens Lilli verzauberte alle Altersklassen. In den deutschen Filmstudios wurde im letzten Jahr nach allen Regeln der Filmkunst produziert und so schafften es neben den Erstgenannten auch die heroische Lebensgeschichte „John Rabe“ mit Ulrich Tukur und das authentische Melodram „Chiko“ von Fatih Akin unter die Nominierten für die LOLA.
Mehr Informationen zu den Gewinnern der LOLA und allen
Nominierten finden sich im Blog auf buecher.de. Alle Filme fürs
Heimkino kann man sich ganz bequem mit buecher.de von
zuhause bestellen und portofrei liefern lassen.



