Er ist noch nicht mal 26 Jahre alt und hat in seinem jungen Leben in musikalischer Hinsicht schon eine ganze Menge erlebt und erreicht: Der gebürtiger Hallenser Philipp Schmidt, der sich auf der Bühne kurz „PHIL" nennt, bekam mit zwölf Jahren von seinen Großeltern zu Weihnachten seine erste eigene Gitarre geschenkt. Autodidaktisch brachte er sich daraufhin das Spielen derselben bei, begann, selbst zu komponieren und zu texten, gewann einen Nachwuchswettbewerb nach dem anderen, und absolvierte bereits mit 15 Jahren zig begeistert aufgenommene Liveauftritte auf Stadtfesten und Partyveranstaltungen.
Das
besondere, ungewöhnliche, an „PHIL" ist nicht nur seine
äußerst beeindruckende Stimme und sein versiertes
Gitarrenspiel, sondern vor allem sein für einen so jungen
Menschen alles andere als alltäglicher Musikgeschmack.
Während zur Jahrtausendwende seine Altersgenossen
überwiegend Tekkno, Hip Hop, Dancefloor – vulgo:
unerträglichen Lärm!!! – präferierten, interessierte
sich das sympathische Nachwuchstalent für wesentlich
gemächlichere, „erwachsenere" Klänge. Die
unverbrüchlichen Helden des blonden Mädchenschwarms sind
und bleiben die britische Teenielegende „Smokie" bzw.
deren seinerzeitiger Frontmann Chris Norman. Auch
US-Edelrocker Rod Stewart und der elitäre Berliner
Deutschpopper Roland Kaiser zählen zu „Phils"
Favoriten. Folglich bestanden seine oft bis zu
fünfstündigen Liveprogramme stets aus Classic Rock und
Classic Pop der 70er und 80er, sowie aus traditionellem
Deutschen Schlager ebenjener Dekaden.
Im Frühsommer 2005 produzierte „Phil" seine Debütsingle „Lara", geschrieben von den unzweifelhaften Könnern Francesco Bruletti/Heiko Schneider (Musik – ansonsten u.a. für Bernhard Brink, Mireille Mathieu, Andreas Martin oder „Brunner & Brunner" tätig) und Tobias Reitz (Text – schreibt u.a. auch für Helene Fischer, Andre’ Stade, Andrea Berg, „Fernando Express") – ein profunder Rockschlager, der in Sachen Inhalt und Stimmung weit entfernt, aber doch deutlich spürbar an den 80er-Rockklassiker „Kayleigh" der schottischen Artrock-Heroen „Marillion" gemahnt, und seinem Interpreten schnell erste Optionen in diversen Rundfunkhitparaden eröffnete.
Zwei Jahre später wechselte „Phil" zum kongenialen Songschreiber-Team Andreas Goldmann/Heike Fransecky und veröffentlichte auf „Goldis" Label „Pipmatz" Single Numero Zwei, den romantisch-nächtlichen Gitarrenschlager „Barfuß durch den Regen gehen", dem noch im selben Jahr die tanzbare Up-Tempo-Nummer „In unseren Herzen" folgte, wiederum verfasst von Andreas Goldmann (Musik) und Heike Fransecky (Text).
Ja, und dieser Tage bemusterte die allzeit fleißige Heike die bundesdeutschen Radiostationen mit „Phils" brandneuer Produktion, welche da den Titel trägt „Komm auf mich zu": Ein super Liebeslied, musikalisch treibend, eingängig, ohrwurmträchtig ausgefallen, das inhaltlich eine sehr schöne, von Heike mal wieder trefflich formulierte Geschichte über ein zufälliges Zusammentreffen eines jungen Mannes mit einer offenkundigen Traumfrau erzählt, woraufhin die beiden den Abend zusammen im Kino verbringen, und er schlußendlich hofft, sie baldmöglichst wieder zusehen, weshalb er sie eben auffordert „Komm auf mich zu!"
Erneut eine
kreative Höchstleistung von Heike und ihrem
Arbeitspartner „Goldi" – kess, munter, einladend und
ohne jegliche Zweifel radiotauglich arrangiert und
inszeniert, so daß man diesen poppigen Edelschlager
sicherlich in Bälde landauf, landab auf diversen Kanälen
hören wird!
Und da ja nahezu jeder Radiosender in diesem, unseren
Lande auch und gerade über diverse Wunschsendungen und
Hörerhitparaden verfügt, bitte ich alle geneigten
Freunde des intelligenten Popschlagers – insbesondere
diejenigen aus dem Sendegebiet des SWR4… – sich in
Futuro ein ums andere Mal „Komm auf mich zu!" von
„Phil" zu wünschen und in den entsprechenden Hitparaden
genau hierfür abzustimmen (den m.E. scheußlichen Begriff
„Voten" erspart sich „Sprachfetischist" H.S. diesmal
voller Überzeugung an dieser Stelle ;)))!
„Phil" befindet sich gerade erst am Anfang einer sehr
aussichtsreichen Karriere, die betreffs seines nicht weg
zudiskutierenden Könnens als Interpret und Gitarrist
fraglos in die höchsten Gefilde aufsteigen kann. Mit
Heike und „Goldi" verfügt er über zwei perfekte
Liederschreiber und Produzenten – und, falls der junge
Mann mal eine deutsche Version von Chris Normans
phänomenalem 1987er-Reißer „Sarah – you take my
Breath away" aufnehmen mag, so hat der Verfasser dieser
Zeilen einen ganz netten muttersprachlichen Text namens
„Sarah – Du nimmst mir echt die Luft" irgendwo ganz
tief in der Schublade, die er dem liebenswerten jungen
Mann jederzeit gerne zur Verfügung stellen würde!
Gesamtwertung: 1
Quelle: (Holger Stürenburg, 07.09.2009)
Weitere Informationen unter: www.phil-musik.deoder www.myspace.com/phillive



