In nur wenigen Monaten haben es die Gründer von gimgu
geschafft, aus einer wahnwitzigen Idee eine erfolgreiche
Plattform zu gestalten. Während am Anfang gerade einmal
zwei Entwickler an gimgu arbeiteten, zählt das Team
mittlerweile neun Mitarbeiter in ihrem Münchner Büro.
Die Idee von gimgu – über eine Online-Plattform auf
einfachem Weg Gleichgesinnte und Mitmacher für Projekte
zu finden – findet guten Anklang bei den Usern. Die
Online-Plattform trifft damit genau den Geist der Zeit.
„Uns ist es wichtig mit gimgu eine Online-Plattform zu
schaffen, die die Vorteile von Social Networking im Netz
für das reale Leben ausschöpft.“ kommentiert der
Gründer Simon Ritter, 26, die Entwicklung. „ Dabei ist
das Potential im Netz noch lange nicht ausgeschöpft“,
sagt er weiter.
Durch die neue Version von gimgu, die in diesem Monat
online ging, wird das Erstellen von Projekten weiterhin
vereinfacht. Man kann Projekte nun auch im
„hidden-mode“ erstellen, d.h. für andere Mitglieder
unsichtbar, bis man sein Projektentwurf veröffentlicht.
Dadurch kann man an vielen Ideen gleichzeitig
„spinnen“, auch wenn diese sich noch im Anfangsstadium
befinden. Zusätzlich kann man nun auf gimgu alle Projekte
bewerten, wodurch das Ranking eines Projektes zusammen mit
seiner Mitgliederzahl bestimmt wird. Durch das neue
Design wird die Web-Usability weiter verbessert. Das
Ausstatten der Projekte mit Attributen wie Blog,
Diskussion-Board, Aufgabenliste, Pinnwand, Galerie oder
Kalender wurde deutlich vereinfacht. „Wir haben bisher
durchweg positive Resonanz zu unserem neuen Design
bekommen“, so Alexander Osmajic, 24, Creativ Developer
von gimgu.
Die erfolgreiche Aktionsplattform gimgu erlaubt es jedem
User mit seinen bestehenden oder sogar neuen Freunden
Projekte und Ideen aller Art umzusetzen. Der Projektgeber
„Creator“ umschreibt seine Idee auf der Plattform,
erstellt eine Aufgabenliste, was bis zur Realisierung des
Projekts noch zu tun ist und sucht Helfer und Sponsoren
auf gimgu, die Lust haben bei seinem Projekt mitzumachen.
Das Mitmachen ist kostenlos. Anders als bei bisherigen
Communities, steht bei gimgu das Umsetzen von Projekten im
Vordergrund. Das Netzwerken mit Freunden, Gleichgesinnten
oder Menschen, die bestimmte Fähigkeiten zu bieten
haben, soll in erster Linie das Verwirklichen von
Projekten ermöglichen. Natürlich bietet gimgu aber auch
alle Funktionen gängiger Communities, wie das Anlegen
persönlicher Profile und alle Funktionen rund um das
„Social Networking“ .
Über gimgu.de – www.gimgu.de wurde im Mai 2008 von
Simon Ritter,26, und Kosma Kaczmarski, 24, unter ihrem neu
gegründeten Unternehmen purplead AG ins Leben gerufen.
Die erste Betaversion ging im Oktober 2008 online und
wurde im April 2009 durch die neue Version abgelöst. Ziel
und Zweck der Aktionsplattform ist es, das bisher bekannte
und beliebte Online-Netzwerken so zu nutzen, dass damit
Ideen in Projekte umgewandelt und verwirklicht werden.
Neben den herkömmlichen Funktionen in Online-Communities
wie die Erstellung eines eigenen Profils und das
Netzwerken mit Freunden und Bekannten, sind gerade die
Bausteine rund um die Projekte, wie Sponsoren und
Gleichgesinnte für sein Projekt zu finden, die gimgu von
bisherigen Online-Communities hervorhebt.


