„Gerade in Krisenzeiten ist es besonders sich und seinem Unternehmen Gehör zu verschaffen. Eine Vogelstrauss-Politik wirkt sich nachteilig auf das Geschäft aus. Auch wenn man von der Krise nicht direkt betroffen ist“, sagt Martina Wagner von medienarbeiten.de (www.medienarbeiten.de). Wo überall Etats eingespart werden, entstehen Lücken für Neues / Anderes - auch für die Kleineren. Gerade jetzt sollte man Öffentlichkeitsarbeit betreiben und sich vorbereiten. Und das ist weder schwer noch teuer. Das beweisen die PR-Workshops von medienarbeiten.de (www.medienarbeiten.de) : „PR in der Krise - Krisen und PR“.
Der eintägige Workshop für Einzelunternehmen, Gruppen,
Institutionen und Unternehmen (auch zu buchen für eine
interne Schulung) vermittelt die Grundlagen der
Pressearbeit, Tipps & Tricks für sein Unternehmen,
positiv in die Medien zu gelangen.
Stichworte: Pressearbeit | Krisen-PR |
Krisenmanagement
Im Zusammenhang mit Krisen-PR denken viele an
spektakuläre Ereignisse: aber auch eine Wirtschaftskrise
mit möglicherweise Entlassungen und Einschränkung der
Produktivität oder Aufträge können intern wie extern
negative Folgen haben. Und schließlich verbreiten sich in
Zeiten des Internet auch kleinste Nachrichten in einer
Geschwindigkeit, die vor einigen Jahren noch undenkbar
war. Allein schon Gerüchte können Journalisten auf den
Plan rufen.
Den Vertrauensverlust und damit auch Kundenverlust zu
minimieren bzw. das Vertrauen in das Unternehmens (wieder)
herzustellen, ist die eigentliche Aufgabe von Krisen-PR.
Nun ist das keine alltägliche Situation und
dementsprechend schlecht sind viele Unternehmen darauf
vorbereitet. Was kann im Vorfeld getan werden?
Vor der Krise rät Agentur - Inhaberin Martina Wagner
(www.medienarbeiten.de):
- Trainieren Sie in guten Zeiten den Umgang mit den
Medien. Der rechtzeitige Aufbau von Medienkontakten stellt
Vertrauen her, das Ihnen in der Krise nützt. Ein Seminar
zur Medienarbeit kann hier nützliche Dienste erweisen.
Auch ein professioneller Auftritt vor der Kamera will
geübt sein.
- Eine laufende Umfeldanalyse: Identifizieren Sie Personen
und Gruppen, die über Ihr Unternehmen einen
meinungsbildenden Einfluss haben – sowohl im Negativen
wie im Positiven. Deren Kontaktdaten sollten Sie
griffbereit haben.
- Geben Sie den Menschen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen kennen zu lernen, z.B. durch einen Tag der offenen Tür oder einer anderen publikumswirksamen PR-Aktion.
- Nehmen Sie Veränderungen im gesellschaftlichen
Bewusstsein ernst. Zum Beispiel ein steigendes
Gesundheits- oder Sicherheitsbewusstsein, zunehmendes
soziales oder ökologisches Bewusstsein.
Während der Krise
- Stellen Sie fest, was wirklich Sache ist. Eine
nüchterne Bestandsaufnahme hilft.
- Nehmen Sie Kontakt mit den Medien und relevanten
Bezugsgruppen auf und informieren Sie diese aktiv. Also
beispielsweise Lieferanten, Kunden, Behörden, etc.
Stellen Sie von sich aus möglichst viele Fakten zur
Verfügung und bleiben Sie sachlich. Vergessen Sie dabei
nicht, auf die Ängste und Befürchtungen (potenziell)
Betroffener einzugehen.
- Informieren Sie über Ihren Stand der Erkenntnisse
soweit es Ihnen möglich ist oder vermitteln Sie den
Medien, wann Sie mit (weiteren) gesicherten Informationen
rechnen können. Die Aussage „Kein Kommentar“ wird
häufig als Schuldeingeständnis verstanden.
- Viele Unternehmer und Unternehmerinnen sind in der Krise
überfordert. Eine missglückte Krisen-PR kann das Bild in
der Öffentlichkeit nachhaltig ramponieren und letztlich
sehr teuer kommen. Überlegen Sie daher im Fall des
Falles, die Dienste eines Krisen-PR-Profis (PR-Agentur mit
professionellen Medienarbeitenden) in Anspruch zu
nehmen.
Und vergessen Sie nicht: Nach der Krise ist vor der
Krise!
Martina Wagner von medienarbeiten.de
(www.medienarbeiten.de): „Auch für nicht-betroffene
Unternehmen ist es gerade jetzt wichtig, mit positiven
Unternehmensmeldungen an die Öffentlichkeit zu gehen.
Dadurch hebt man sich auffällig und angenehm von den
anderen Hiobsbotschaften ab. Der Kunde wird mit
freundlichen und guten PR-Aktionen an das Unternehmen
gebunden bzw. neu interessiert. Eine kreative PR-Agentur
kann dabei behilflich sein.“



