„Sehnen ohne Sucht“
Starke Gefühle, viele Fragen
Was ist eigentlich Liebe wirklich? Markus Kröner liefert
Gott sei Dank keine eigene Definition, sondern lässt
seine Gedichte sprechen. Denn so individuell Gefühle
sind, so individuell ist es für sich zu bestimmen, was
dieses Wort mit fünf Buchstaben nun wirklich bedeutet. Es
gibt hundert, tausend, vielleicht sogar millionen
Möglichkeiten um auszudrücken, wenn beim Anblick eines
geliebten Menschen das Herz bum bum macht und die Augen in
Verzückung geraten. Und meist sprechen zwei Liebende oft
weniger als auf der Couch des Therapeuten, wenn einem
wieder mal die Liebe flöten geht.
Die Liebe ist ne Himmelsmacht, die das Hirn zum Pimmel
macht, wusste schon Otto. Doch Intimes soll hier nicht
ausgeplaudert werden, denn die Lust, die Schönheit der
Intimität gehört zum Geheimnis eines jeden Paares. In
einer Zeit der Ausweitung der Kampfzone, scheint es einen
Wettbewerb der Geschlechtlichkeit zu geben. Einige sind
Meister der Verführung und andere kommen fast nie zum
Schuss. Und doch gilt: Wer bei Liebe nur an libidinöse
Vereinigung denkt, der denkt zu kurz, denn auch so kann
die Liebe verraten werden. Und es gibt Menschen, die die
Liebe des homo ludens beherrschen und spielerisch ans Ziel
kommen und die, die dieses Spiel nur verletzt. Im Krieg
und in der Liebe ist alles erlaubt, meinte Hemingway.
Kröners Antwort: Sie sagte im Krieg und in der Liebe ist
alles erlaubt/Ist Krieg dann Liebe? Oder Liebe ist
Krieg?/Oder ist Liebe nur die Fortsetzung der Politik mit
anderen Mitteln.
So vielfältig die Liebe ist, so individuell, so gibt es
eine Wahrheit, die alle Liebenden vereint. Denn in einer
Liebesbeziehung begegnen sich zwei suchende, unfertige und
ungesättigte Menschen, die hoffen, in und durch die
Beziehung ihr persönliches Potenzial verwirklichen zu
können und zu neuen Entwicklungen aufzubrechen.
Für Satre war das Spiel aus, für Kröner wird das Spiel
nie aufhören. Doch wer spielt braucht Spielregeln, denn
die Frage nach der Liebe fragt auch immer nach dem Sinn.
Dem Sinn der Liebe, dem Sinn des ganzen Theaters. Und
vielleicht ist das ja der Sinn des ganzen Theaters, zu
lieben und zu leiden. Denn wo Liebe ist, da ist auch
Leid.
„Sehnen ohne Sucht“ von Markus Kröner, 98. S.,
www.bod.de, 9,90 Euro.
Für weitere Fragen: Markus Kröner; m.a.kroener@gmx.de;
T. 0911-4246570 o. 0911-2539628;
www.worte-saetze-geschichten.de.
"Sehnen ohne Sucht": Starke Gefühle, viele Fragen
Diese Gedichte gehen unter die Haut
23.03.2010
Angaben zum Unternehmen
PR-Berater Markus Kröner
Markus Kröner
Straßburger Str. 4
90443 Nürnberg
Deutschland
Tel: 0911-4246570
eMail:
m.a.kroener@gmx.de
http://www.worte-saetz...
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