Starnberg, 29. März 2010 – Die Nutzung von Medien und deren Bedeutung rückt angesichts der wachsenden Vielfalt von Online-Medien immer mehr in den Fokus von Untersuchungen und Diskussionen. Haben Twitter, Facebook und Co. die klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften längst abgelöst? Oder erfüllen sie ganz andere Funktionen und werden deshalb künftig parallel genutzt? Die Einführung des iPad von Apple lässt erahnen, dass die großen Verlagshäuser auch weiterhin eine Zukunft für ihre Printmedien und Zeitschriften sehen. Das amerikanische Wall Street Journal vermeldete noch vor dem Verkaufsstart mehrere 100.000 Vorbestellungen für das neue Gerät. Gleichzeitig ringt Apple immer noch mit den Verlagen um Inhalte für sein Tablet.
Geschwindigkeit hat ihren Preis
Die schnelle Technik hat ihren Preis und so schlägt der
Kauf des neuen iPad mit etwa 500 Euro zu Buche. Die
Verlage stehen auf dem Standpunkt, dass auch Qualität
ihren Preis haben soll und so ist der Kampf um Inhalte
eigentlich – wie soll es auch anders sein – ein Kampf
ums Geld. Qualitätsjournalismus kostet Geld, zumindest
dann, wenn man Unabhängigkeit und Objektivität wahren
will. Und das sind die Erfolgsrezepte der klassischen
Printmedien wie Zeitschriften. Die erste Auflage des neuen
iPad ist inzwischen vergriffen. Viele Käufer erhoffen
sich durch die teure Anschaffung Einspareffekte an anderer
Stelle, denn das Gerät bietet sowohl Informations- als
auch Kommunikationsmöglichkeiten auf höchstem Niveau.
Durch das Internet hat man sich bereits daran gewöhnt,
dass Medieninhalte weitgehend kostenfrei zur Verfügung
stehen. Das könnte sich nun ändern: die komplette
US-Ausgabe der Zeitschrift „Men´s
Health“ wird auf dem iPad exakt so viel kosten wie
die Print-Ausgabe.
Qualität setzt sich durch
– online wie offline
Doch die Menschen sind auch in Zeiten von Twitter und
anderen kostenlosen Internetdiensten durchaus bereit, für
objektiv recherchierte und nutzwertige Inhalte zu
bezahlen. Fest steht, dass Printmedien in der
Geschwindigkeit nicht mit dem Internet mithalten können.
In einer immer schnelllebigeren Gesellschaft wächst
jedoch das Bedürfnis nach „Entschleunigung“. Die
Chance also für Zeitschriften im Abo,
die auf die Freizeitbeschäftigungen und den privaten
Rückzugsraum der Menschen zugeschnitten sind. Die
Lebenszeit des neuen iPad soll übrigens rund fünf Jahre
betragen. Es gibt kaum eine Zeitschrift, die das nicht
überlebt.
Über den Lorenz Leserservice:
Der Lorenz Leserservice wurde 1975 gegründet und zählt
heute zu den ersten Adressen, wenn es um attraktive
Angebote und optimalen Service rund ums Abonnement geht.
Als erster Anbieter von Zeitschriftenabonnements erhielt
der Lorenz Leserservice im Juni 2009 vom TÜV Süd das
„Safer Shopping“-Zertifikat als Beleg für die
Bedienfreundlichkeit des Online - Abo - Shops und die
Sicherheit des Bestellvorgangs. Beim Lorenz Leserservice
steht der Kunde an erster Stelle. Das Service-Team in
Starnberg ist unter einer kostenlosen Rufnummer erreichbar
und hat für alles ein Ohr: ob Rückfragen zu einer
Bestellung, die Aufgabe einer Bestellung,
Änderungswünsche oder Fragen rund ums Abo. Werktags von
8:30 bis 17:30 stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
vom Lorenz Leserservice zur Verfügung.
Kontaktdaten Pressestelle:
Kurt Lorenz GmbH & Co KG Buch- und
Zeitschriftenvertrieb
Pressestelle – Herr Maximilian Lorenz
Kaiser-Wilhelm-Str. 8
82319 Starnberg
Tel.: 08151 / 2609-28
Fax: 08151 / 78004
E-Mail: presse@lorenz-leserservice.de
Kontaktdaten Unternehmen:
Kurt Lorenz GmbH & Co KG Buch- und Zeitschriftenvertrieb
Kaiser-Wilhelm-Str. 8
82319 Starnberg
Tel.: 08151 / 2609-28
Fax: 08151 / 78004
E-Mail: info@lorenz-leserservice.de
Internet: www.lorenz-leserservice.de



