In einigen wenigen Tagen ist es wieder soweit: Die internationalen Filmfestspiele von Berlin starten. Zehn hochgradig aufregende Tage liegen vor uns. Eine fantastische Jury erwartet uns. Im Vorstand der Jury lässt sich dieses Jahr tilda Swinton blicken. Doch wer den begehrenswerten Bären erhält, erwartet uns erst erst am 15. Februar. Politisch, gesellschaftskritisch oder komisch spielt keine Rolle – am Ende entscheidet immer eine gute und beeindruckende Story.
Bücher sind meistesn eine Vorlage für viele fantastische Filme und Filmklassiker und so entstand das Motto der diesjährigen Berlinale: „Breakfast & Books“. Am 10. Februar treffen sich Vertreter von Autoren und Verlage und stellen zehn ausgesuchte Bestseller und Neuerscheinungen vor, aus denen Substanzen für neue Filme werden kann. Darin befindet sich der buecher.de-Lesetipp Der weiße Tiger“ von Aravind Adiga. Aravinid Adiga ,indische Autor, erzählt eine rasante Geschichte aus einem Leben eines Dorfjungen, der vom Diener, zum Philosoph und schließlich zum Mörder wird.
Bestseller-Autor Henning Mankell in der
Berlinale-Jury
Mitglied der Jury ist in diesem Jahr Hennig
Mankell, der es, als einer der meistgelesenen und
vielseitigsten schwedischen Autoren, zum Kultautor
geschafft hat. Beeindruckend und beliebt, seine Romane um
Kirminalkommissar Kurt Wallander, die bislang 13 Mal für
das ZDF verfilmt wurden. Auch der britische Sender BBC
versucht sich derzeit an einer filmischen Umsetzung. So
lässt sich vielleicht auch die Verbundenheit Mankells zum
Film erklären.
Seine Krimireihe Mankells Wallander“ ist
mehr als ein Lese-Tipp von buecher.de und fast schon
Pflichtlektüre für Fans guter und spannender
Krimiunterhaltung.
Problembär in Gold und Silber?



