Seit dem 13.Januar ist es wieder soweit: „The Next Uri Geller“ geht in die zweite Runde. Die Pro Sieben-Show soll dem TV-Zuschauer den Atem rauben und magische Momente bescheren. Auch in diesem Jahr stellen sich dafür zehn Kandidaten dem prüfenden Auge Uri Gellers und versuchen mit Hilfe neuer Ideen Begeisterung zu entfachen. Mit spektakulären Experimenten der letzten Staffel, machten vor allem die beiden Finalisten Farid und Sieger Vincent Raven das Unmögliche möglich. Eine neue Riege von Mentalisten ist nun gewillt, in ihre Fußstapfen zu treten. Einer von ihnen ist der Österreicher Manuel Horeth. Bereits in der ersten Show, sorgte er für Aufsehen und lieferte den idealen Startschuss für die zweite Staffel.
Die Kunst
Gedanken zu steuern
Es ist zu einem Beruf geworden – überall auf der Welt
verdienen sich Leute durch Wahrsagenihren Lebensunterhalt. Sie bieten den Leuten
ihre Dienste an und manchmal gelingt es ihnen sogar die
Zukunft vorauszusagen. Einige wenige sind mit weiter
reichenden Fähigkeiten gesegnet. Fähigkeiten, die
anderen helfen können und nicht selten verblüffen. Uri
Geller sucht nun ebenbürtigen Kontrahenten für Vincent
Raven, einen, der die Menschen verblüffen und mit
Außergewöhnlichem begeistern soll. In Manuel Horeth
stößt er auf den ersten wirklichen Anwärter. Der
Salzburger Gedankenverdreher avancierte sofort zum
Publikumsliebling und ließ nicht nur die Assistenten
Mariella Ahrens und Simon Gosejohann verwundert im Dunkeln
tappen.
Ein Buch
prägt seinen Weg
Im Alter von 8 Jahren, sah Manuel zum ersten Mal eine
Magieshow. Schnell stand für ihn fest, dass er einmal
selbst Magier werden möchte. Gefördert wurde er von
seinem Großvater, der ihm zum 14. Geburtstag ein Buch
schenkte, das fortan das Leben des jungen Altenburgers
prägen sollte. Wenn andere Jugendliche Zeit auf dem
Fußballplatz oder im Kino verbrachten, las Manuel in
seinem Buch und eignete sich so eine Vielzahl von
magischen Fähigkeiten an. Im Gegensatz zu vielen Kollegen
spezialisiert sich Manuel aber nicht nur auf das Hellsehen an sich, sondern versucht die Gedanken
anderer so zu kontrollieren, dass er sie steuern kann. So
schaffte er es, dass sich Menschen zu ihm umdrehten und
ihm in die Augen schauten. Heute beeinflusst er zufällig
Ausgewählte, eine von ihm vorherbestimmte Telefonnummer
aus Millionen anderen herauszufiltern und erhält dafür
großen Respekt vom Meister Uri Geller persönlich.
Jetzt biegen sich die Gabeln



