Mit diesem neuen Service hat die Online-Druckerei ein
deutliches Zeichen in der Branche und in Sachen
Umweltschutz gesetzt. Per Mausklick kann der Kunde sich
während des Bestellvorganges für einen klimaneutralen
Druck entscheiden. Die freigesetzte CO2-Menge und die
Höhe der Ausgleichszahlungen sind als Standardwerte
sofort im Shop ersichtlich.
Für die Berechnung der CO2-Werte hat das Unternehmen auf
Basis wissenschaftlich anerkannter Verfahren und in einem
gemeinsamen Projekt mit dem Landesverband Druck & Medien
Bayern ein neues Berechnungssystem entwickelt. Das neue
Verfahren wurde vom Bundesverband Druck & Medien geprüft
und für flyeralarm freigegeben.
Für das Würzburger Unternehmen ist das neue Angebot ein
innovativer und zukunftsweisender Schritt, mit dem die
bisherige Umsetzung einer Ressourcen schonenden
Herstellung konsequent weitergeführt wird.
„Klimaneutraler Druck ist ein zentrales Thema, dem sich
auch Online-Druckereien nicht verschließen sollten“, so
Tanja Hammerl, Geschäftsführerin der flyeralarm GmbH.
„Für uns war es an der Zeit, eine Berechnungsmethode
zu finden, die in eine industrielle Druckproduktion mit
standardisiertem Workflow integrierbar ist. Dies ist uns
in Zusammenarbeit mit dem Verband nun gelungen. Wir freuen
uns sehr, zusammen mit unseren Kunden freiwillig für den
Klimaschutz aktiv zu werden. Derzeit unterstützen wir ein
neuseeländisches Windpark-Projekt unseres
Emissions-Zertifikatspartners First Climate. Da die
Zusatzkosten für einen klimaneutralen Auftrag aufgrund
unseres wirtschaftlichen Herstellungsverfahrens relativ
gering sind, sind wir sehr zuversichtlich, dass viele
Kunden das neue Angebot nutzen und schon bald das nächste
Klimaschutzprojekt gestartet werden kann.“
Klimaneutral Drucken
Klimaneutrales oder auch CO2-neutralisiertes Drucken
bezeichnet den Ausgleich von sogenannten Treibhausgasen
– vornehmlich CO2 – die bei der Herstellung eines
Printproduktes entstanden sind. Theoretisch kann jedes
Produkt bzw. jede Leistung klimaneutral gestellt werden.
Voraussetzung dafür ist zunächst die Berechnung der
entstandenen CO2-Menge. Diese entstandene Menge kann über
Umweltzertifikate wieder ausgeglichen werden. Mit dem
Kauf und der verbindlichen Stilllegung von
Emissionsminderungszertifikaten investiert man in
zusätzliche Klimaschutzprojekte und sorgt so für einen
CO2 Ausgleich durch die Reduzierung und Vermeidung an
anderer Stelle.
Weitere Informationen unter: www.flyeralarm.de



