Es war einmal ein Fritz Gelowicz aus Ulm. Dieser
wächst prächtig auf und konvertiert angeblich mit 18 zum
Islam über; wie ernst es ihm mit dem Wechsel zum Islam
ist, zeigt sein Verhalten; er bleibt nach Aussagen von
Freunden westlich orientiert. Etwas später tritt er in
das Multikulturhaus in Neu-Ulm ein.
Hier war auch schon der Finanz Chef von Bin Laden zu
Besuch. Da der Verein ein Jahr später vom bayrischen
Innenminister verboten und das Haus geschlossen wird ist
davon auszugehen, dass es ( der Beweissicherung wegen )
zum Zeitpunkt des Eintrittes von Fritz bereits komplett
abgehört wurde. Der BND war wie immer stets im Bilde.
Bei den jungen Moslemen beliebt wegen seiner deutlichen
Worte war im
Multikulturhaus Yehia Yusif ein promivierter
Islamwissenschaftler der
den Behörden als Hassprediger bekannt war.
In Wirklichkeit arbeitete der allerdings für den
Verfassungsschutz. Typisch bayrisch: Dass islamische Haus
war tatsächlich also komplett in deutscher Hand.
Nach dem Verbot des Hauses wechselt Fritz dann noch einmal
in das
islamische Informationszentrum nach Neu-Ulm/Donau hinüber
um dann wenig
später Deutschland zu verlassen.
In Riad studiert
er ein knappes Jahr arabisch und trudelt dann später im
Terrorcamp Mir Ali ein. In diesem Lager im Norden
Pakistans lernte er dann Daniel S. und Adem Y. kennen.
Daniel S. ein stiller 20 jähriger Junge aus dem Saarland
über dessen
Identität sich der Mantel des Schweigens gelegt hat;
denn
möglicherweise war auch er ein Zögling des BNDs.
Das einzig islamische an ihm war das Verbrennen von CD s
auf dem
Grill, eine inszenierte Aufführung, ein Lippenbekenntnis,
was
der Verfassungsschutz seinen Schülern beibringt abzulegen
um
Glaubwürdigkeit zu erlangen; denn Daniel war so radikal
wie Kanada
afrikanisch.
Adem Y. aus Langen in Hessen hatte
eine Art Reisebüro für Selstmörder
und rekrutierte die Männer in die Camps. Dem BND waren 5
Fälle bekannt
in denen Personen Richtung Pakistan das Land verliessen.
Damit war Adem
Y. der einzig halbswegs Radikale in Schäubles
Wanderzirkus.
Die Lager im Norden Pakistans sind
dem amerikanischen
und deutschen Geheimdienst längst bestens bekannt. Seit
Jahren wird die
Gegend rund um die Uhr per Satellit und Drohnen
überwacht. Bekannt sind
den Geheimdiensten Anzahl der Fahrzeuge und der schweren
Waffen, Anzahl
der Teilnehmer und die Zeitpunkte der
"Veranstaltungen".
Die öde Gegend bietet für Mensch und Material keine
Möglichkeit sich zu
verstecken und ist mit hochauflösenden Kameras per
Satellit gut
einsehbar. Die hoch sensible Technik kann auf
Satellitenfotos
mittlerweile sogar die Bartlänge der einzelnen Teilnehmer
festhalten.
Dort also verabredeten die Drei angeblich in Deutschland
einen
Terrorakt.
Der falsche Fritz bleibt nur 3 Wochen im Camp und das
stinkt gewaltig
zum Himmel. Diese kurze Zeit reicht gerade um Kontakte zu
knüpfen.
Schäubles Zirkusleitung wird ihn nach seiner Verhaftung
als
Top-Terroristen in der Manege vorführen, einer der den
Umgang mit
Chemikalien kennt, sich konspirativ verhalten kann und den
Umgang
mit PCs beherrscht; die Wirklichkeit sah freilich anders
aus, denn
Fritz konnte oder wollte später den Unterschied zwischen
30%
Wasserstoffperoxid oder 3% nicht kennen; warum man das
Anlegen eines
Email Postfaches bei Yahoo in Pakistan besser lernt kann
daran liegen
das Pakistan einfach mal eine Reise wert ist und was am
Reifen
zerstechen vom Überwachungsauto konspirativ sein soll
wird ein
Geheimnis der ewigen Jagdgründe bleiben.
Als
erster jedenfalls verlässt der falsche Fritz das Camp in
Richtung
Deutschland. Von hier aus telefoniert er zurück nach
Pakistan.
Ein solches Telefonat ist selten dämlich denn es wird
abgehört.
Entweder hat er also im Camp, Sektion konspiratives
Verhalten, nichts
gelernt, dann wäre der falsche Fritz nur ein dummer
Fritz. Schäuble
aber sagt: hat er aber! Wie jetzt ? Schäuble weiss etwas
was Fritz nicht
weiss?
Fritz jedenfalls sagt den Beiden er hätte die Sache
vorbereitet und sie
könnten nachkommen.
Allmählich lässt sich der Verdacht vom falschen Fritz
nicht mehr ausräumen. Denn BND und BKA sind berühmt
dafür, dass sie mittels V-Männer komplette Straftaten
initiieren also nicht nur die Tat selber anstiften,
sondern auch noch logistisch organisieren um in den Genuss
der Aufklärung zu kommen und ihre Mann-Stärke zu
rechtfertigen. Dafür wurden sie in der Vergangenheit
mehrfach vom Europäischen Gerichtshof gerügt und zur
Entschädigung der Opfer verpflichtet.
Nachdem die
Beiden in Deutschland angekommen sind werden von den
drei
ganz unauffällig im Januar die Wohnungen durchsucht.
Von jetzt ab sind der Verfassungsschutz, der Staatsschutz,
der
Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt, die
Länderpolizei, der
Springer Verlag und selbst Merkel über die bevorstehende
Zerschlagung
des islamischen Wanderzirkus eingeweiht; ( es ist der
Zeitpunkt an dem
Merkel auf Schäubles harte Linie umschwenkt ). Von jetzt
ab, und dieser
Fakt wird die Strafrechtler besonders interessieren, ist
der Staat bei
allem ( Gewährung, Vergünstigung, Förderung, Beihilfe
und Mitwisserschaft ) nicht nur voll umfänglich dabei
sondern wird auf Grund seiner vorsetzlichen Verletzung
seiner Garantenstellung selbst zum Straftäter. Im Mai
2007 gehen die Drei von der Tankstelle gemeinsam mit
Schäuble ( der schaut von links über die Schulter ) bei
einem Grosshändler in Hannover Sprengstoff kaufen. Sie
fahren mit einem verwanzten Auto, vielleicht weil die
Physikerin Merkel in Sachen Chemie noch was dazu lernen
will.
Einen Monat später, am 22. Juni, fordert
Schäuble ein Online
Durchsuchungsgesetz. Es gibt keinen Grund für dieses
Gesetz, denn für
das Anlegen von anonymen Postfächern und öffnen ohne
Mail Versand
fliesst kein Datenverkehr; damit ist das System ohnehin
unknackbar. Schäuble
bedient sich jetzt eines alten Kartentricks: er will eine
Forderung
aufstellen, die man erst für absurd hält um sie später
nach der
Auflösung des Wanderzirkus nach den Festen, Feiern und
Lobpreisungen
durchgehen lassen wird. Dazu macht er eine Pressestunde,
lädt den
Springerverlag ein und orakelt. Schäubles Staatssekretär
Hanning gibt
dem Springer Verlag dann auch noch gleich die Adresse vom
falschen
Fritz mit, einer Person, die angeblich als Gefährder
aufgelistet ist,
welche man aber beruhigt besuchen kann.
Und jetzt
passiert das Unglaubliche:
Journalisten vom Springerverlag besuchen ca. am 13. Juni
den falschen
Fritz und fragen ihn wie er sich als Gefährder so fühlt.
Der falsche
Fritz spielt seine Rolle als Terrorist diesmal ganz
ordentlich und
sagt, dass er sich gut fühlt was schliesslich kein Wunder
ist: schliesslich
gehen ihn Schäubles 500 Kilo Sprengstoff, die zu diesem
Zeitpunkt in
seiner Garage liegen und einem Gesetz zum Durchbruch
verhelfen sollen,
nichts an.
Wie immer in solchen verdeckten Ermittlungen geben die
V-Leute oft
selber die Richtung vor und so macht Fritz jetzt den
Vorschlag, um bei
ihren Fahrten den Peilsender zu entgehen, die Autos zu
wechseln und
Mietwagen zu nehmen.
Tatsächlich hinterlegt er stets seine Personalien und
erhält dann mit
Wanzen präparierte Autos, denn: als am vergangenen Montag
ein nichts
ahnender Streifenpolizist, der das Auto der drei wegen
aufgeblendeter
Scheinwerfer kontrolliert, sich verplappert: "die stehen
ja auf der
Liste vom BKA“ hören die BKA-Fahnder mit, und sind
entsetzt. Doch so
langsam wird Fritz jetzt zum Problembären.
Die Pannen der Länder und Staatsdienste nehmen zu, zuviel
Köche kochen
da einen Brei;
Mit Tempo 200 über Landstrassen und bei Rot über
Kreuzungen; Fritz hängt
den Super V-Mann heraus.Eine solche Entwicklung wird von
den
Ermittlungsbehörden gefürchtet.
Einem Wagen vom LKA, der die Gruppe observierte, zersticht
der falsche
Fritz die Reifen und verlangt den Chef der Einheit zu
sprechen.
Der einzige Echte in Schäuble Zirkusarena ist Adem Y.,
der randaliert,
Fritz nacheifernd, dann sogar vor einer Disco voller
US-Soldaten und
wird von einer Polizeistreife gestellt und nachhause
“geschickt
Schliesslich tauschen die BKA-Fahnder die brisanten
Fässer mit
Wasserstoffperoxid gegen harmlose aus.
Doch die Drei vom Wanderzirkus beginnen laut Schäubles
Terrormärchen
angeblich sogar mit der Aufbereitung des Peroxides, das ja
eigentlich
gar nicht mehr vorhanden ist, zum Bombenbau.
Selbst
bei der Verhaftung geht das Schauspiel weiter.
Die drei hoch gefährlichen Terroristen werden von nicht
einmal 15 Mann
umstellt. In einem solchen Fall normal wären 200
Polizisten.
Doch normal ist an diesem Fall gar nichts. Die drei haben
nicht einmal
Schusswaffen.
Dem falschen Fritz gelingt angeblich die Flucht, es kommt
zu einem
kleinen Dauerlauf mit anschliessendem Handgemenge bei dem
Fritz allein
gegen einen GSG 9 Mann ringt. Er entreisst ihm sogar die
Waffe, zielt
auf den GSG 9 Mann und schiesst aus 3 Meter Entfernung,
trifft aber
nicht? ...jetzt kommt ein weiterer GSG 9 Mann, der kann
Fritz die Waffe
in seiner Hand wieder sichern... ?
Dieser Abgang als wilder radikaler Moslem ist wichtig
schliesslich ist
Fritz noch jung, neue Aufträge warten.
Nun der Rest ist bekannt und in einem Satz erzählt: das
ganze Land
feierte den König und der hat schon ( noch beim ersten
Glas ) mal
vorsorglich vor dem nächsten Riesen gewarnt und davor
dass man sich nun
endlich vor all diesen Gefahren wappnen müsste.
Sicher ist sicher.



